Die SPÖ möchte sich in nächster Zeit verstärkt dem Thema Verkehr widmen. Ziel ist es, für alle Gruppen – also für jene, die zu Fuß gehen, für jene, die mit dem Rad fahren, und auch für jene, die ein eigenes Auto benötigen – gute Lösungen zu finden.
Statt vieler Einzelmaßnahmen braucht es ein sinnvoll erarbeitetes Gesamtkonzept, das den Durchzugsverkehr in der Josefstadt unterbindet, das aber gleichzeitig für AnrainerInnen, die ihr Auto benötigen, weiterhin praktikabel ist.
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Ausweitung und günstigere Parkplätze unter der Erde und schrittweise Reduktion der Stellplätze an der Oberfläche.
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Bauliche Umgestaltung von einzelnen Wohnstraßen („Shared Space“), wie das derzeit zum Beispiel in der Lange Gasse diskutiert wird.
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Attraktive Fahrwege und gute Radverbindungen, um Alternativen zum Auto überall dort anzubieten, wo ein PKW nicht immer zu 100 Prozent gebraucht wird.
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Ausweitung der Wohnstraßen. Die SPÖ Josefstadt hat in der letzten Bezirksvertretungssitzung Anträge eingebracht, Wohnstraßen in einem Teil der Laudongasse, in der Löwenburggasse und in der Mölkergasse einzurichten.
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Attraktivierung der öffentlichen Verkehrsmittel inklusive elektronischer Anzeige, weiterer ULF-Ausbau, Erhöhung der Frequenz und eine rasche Sanierung der U6-Station.
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Gute, ausreichend breite und barrierefreie Gehwege, Öffnung von Durchgängen im Bezirk, sichere Schulwege, sichere FußgängerInnenÜbergänge. Ein eigener Schwerpunkt zum Thema „Zu Fuß in der Josefstadt“ soll auch dieser Gruppe mehr Aufmerksamkeit verschaffen.
13.02.2012